Welches Content Management System passt am besten zu den eigenen Anforderungen? Die meisten können wirklich recht viel, bzw. auch oft zu viel, oder das falsche. Also welches – vor dieser Frage stand ich vor Kurzem selbst. Die Antwort war überraschend einfach: ein eigens konzipiertes.
Do something
meaningful.
Its all about the story behind.

Über
Mein Name ist Markus Christian Schmiedeberg, der Kopf hinter MCS-SOLUTIONS. Hauptberuflich arbeite ich als Senior Product Designer mit Fokus auf Cloud Services für Web und Mobile.
Ursprünglich komme ich aus dem Kommunikationsdesign. Mit dem Begriff „Designer" konnte ich aber nie viel anfangen — immer zu hochtrabend. Ich verstand mich eher als eine Art Übersetzer: von Eigenschaften, Werten und Absichten. Die Herausforderung lag darin, sich damit wirklich ernsthaft zu beschäftigen — sonst wäre es nur freie Kunst, es fehlte die Herleitung, die Geschichte.
Für mich beginnt alles mit der Haltung — auf neudeutsch „Mindset" ;-) — für Marke, Services und mich selbst gleichermaßen. Das muss in einer Linie stehen; alles andere ist unglaubwürdig, und das sieht man am Ende dem Produkt an. Darin liegt für mich seit 25 Jahren der Reiz: die Persönlichkeit von Marken und Services zu prägen und weiterzuentwickeln.
Diese Seite beschäftigt sich ausschließlich mit freien, privaten Projekten, die neben meiner Tätigkeit als Senior Product Designer entstehen.
Viel Spaß beim Stöbern!
Ihr Markus Christian Schmiedeberg
Projekte
Wer viel fotografiert, produziert enorme Datenmengen — und schiebt das Aufräumen gern auf: „kommt erst mal auf eine Festplatte, sortieren später." Bei mir sind daraus ehrlicherweise ziemlich viele Festplatten geworden. Sinnvoll? Natürlich nicht. Ganz ändern wird sich das wohl nie — aber aus dem Versuch, den Zustand wenigstens zu verbessern, ist MCS-DUPLICATE-FINDER entstanden.
Früher habe ich Aufträge fotografiert. Nun – Prioritäten ändern sich im Leben, so ist die Fotografie mittlerweile zu einem leidenschafftlichen Hobby geworden. Keine KI, kein prompten – nur eine alte ca. 1,3 kg schwere Spiegelreflex. Ja ich weiß – muß man mögen. ;-)
Ein kleines Krokodil, mit Igelfüßen, Schlangenschwanz, Maulwurfshänden und Rucksack – was soll das? Tja, die Frage geht an meinen Sohn, der sich mit 7 Jahren die Abenteuer von Gibi ausgedacht hat – ich hab die Idee für ihn nur umgesetzt.
Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste, hat mich überzeugt — vor allem, wenn man dabei in heiße Lava fallen kann. Der Winkel muss passen, vor allem die Neigung des Smartphones, sonst bewegt sich die Kugel zu schnell, zu langsam oder in die komplett falsche Richtung. Das Briefing ist von meinem Sohn, so entstand das Labyrinth-Spiel Pathara.
Wird laufend ergänzt
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